Erste Hilfe: Die Mitglieder des Jugendrotkreuzes sind fit in Erster Hilfe und wissen, was im Notfall zu tun ist! Dafür braucht es Ausbildungen, Übung und Training, zum einen, um auf dem neusten Stand zu bleiben und Kentnisse zu wahren, zum anderen aber auch um neue Techniken und Fertigkeiten der Ersten Hilfe zu erlernen. Das Jugendrotkreuz führt Kinder schon im Vorschulalter an die Erste Hilfe heran - interessant und kindgerecht.


Freizeit und Spaß: Für die nötige Abwechslung sorgen Spiele oder Ausflüge: Im Sommer geht's zum See oder zur Eisdiele, im Winter ins Kino oder zum Weihnachtsmarkt. Daneben können sich JRK-Gruppen bei JRK-Wettbewerben im von der Kreis- bis zur Bundesebene messen und kennenlernern. Auch innerhalb unseres Jugendrotkreuzes ist es uns wichtig, dass die Kinder und Jugendlichen sich untereinander kennelernen. Dafür veranstalten wir Grillabende oder Weihnachtsfeiern.


Gesundheit und Umwelt: Die Umwelt zu schützen und zu verstehen, wird immer wichtiger. Deshalb bilden das Erlernen eines richtige Umgangs und das Verstehen der Natur und Umwelt einen wichtigen Bestandteil der JRK-Arbeit. Mit den Kindern und Jugendlichen werden Expeditionen und Ausflüge unternommen, während derer sie Tiere und Pflanzen unter fachkundiger Leitung selbst beobachten können und von wichtige Kentnisse und Hinweise zum Umgang mit der Natur vermittelt bekommen.


Politik: Wir diskutieren und beraten über Themen, die die Jugendrotkreuz'ler etwas angehen und für Kinder und Jugendliche interessant sind: Dazu gehören Stress und Druck durch Schule oder Eltern, Schulreformen, aber auch Armut, Fremdenhass, Rassismus und viel eben die Probleme, die Kinder und Jugendliche beschäftigen. Dabei unterstützen uns unsere Bundesweiten Kampagnen, die vom DRK-Generalskretariat in Berlin aus koordiniert werden. Mit diesem Kamagnen werden in Jugendrotkreuz'lern in ganz Deutschland Lösungsvorschläge, Ideen und Konzepte gesammelt. Manchmal auch mit Erfolg: Im Rahmen der Kampagne "Kindersoldaten - Youth must act" fordert das Jugendrotkreuz zusammen mit anderen Organisationen ein Zusatzprotokoll bei den Vereinten Nationen (UN). Das Protokoll wurde tatsächlich im Jahr 2000 verabdschiedet.


Andere unterstützen: Wo möglich unterstützen die Jugendrotkreuz'ler die Arbeit anderer Gemeinschaften und Arbeitskreise, denn das Jugendrotkreuz versucht, mit anderen Gemeinschaften eng zusammenzuarbeiten. So übernehmen sie die Kinderbetreuung bei Blutspenden, bedienen ältere Menschen bei Seniorennachmittagen und helfen bei Altkleidersammlungen und helfen beim Aufbau von Zelten für Veranstaltungen. Ferner bietet sich auch die Möglichkeit, bei Sanitätsdiensten mitzuhelfen und den diensthabenden Sanitätern über die Schulter zu schauen. Dadurch erhalten die Jugendrotkreuz'ler Einblicke in die Arbeit anderer Gemeinschaften, können Erfahrungen sammeln, Interessen ausloten, Neues entdecken und auch mögliche ehrenamtliche Arbeit für die Zeit nach dem Jugendrotkreuz entdecken.

   

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